Bertha Dudde 1891 - 1965
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Die Schöpfung

- wie und warum sie entstand

Eine

Offenbarung

Gottes

Nachwort

Blick ins Weltall,
vom Hubbleteleskop gesehen
 

 
 
 

Der Plan Gottes - Die Evolution aus geistiger Sicht

-- Einleitung

1. Die Abwehr der Liebe Gottes - Entstehung des materiellen Kosmos

2. Die Evolution des Lebens - die Aufgabe des Menschen

3. Dem Leid ausgeliefert - die Auswirkungen der UrSchuld

4. Der Fall Adams - die Wiederholung der UrSchuld

5. Die Mission Jesu - das Erlösungswerk Jesu Christi

6. Die zeitlos ewige Auswirkung der Erlösungstat Jesu Christi

7. Zusammenfassung mit einem Nachwort

-- Gegenüberstellung von verschiedenem Geistesgut

-- Anmerkung zum Wirken des Gottes- oder Geistesfunkens

Autor: Franz-Josef Davids

7. Zusammenfassung mit einem Nachwort

Zusammenfassung: Der Heilsplan Gottes – kurz gefasst

Die Gottheit erschuf uns einst zu unbegrenzter Beseligung. Wir wiesen diese beglücken wollende Liebe Gottes dennoch zurück, verloren geistig verstanden unser Leben, erstarrten in Materie und nach Epochen und Äonen erlangten wir unser Bewusstsein ohne Rückerinnerung zurück.

Die einstige Zurückweisung belastet uns aber nun mit der UrSchuld, die um der Gerechtigkeit Gottes willen aufgehoben werden muss, damit uns die Gottheit wieder mit ihrer unbegrenzten Liebe empfangen und in die Arme nehmen kann.

Der Mensch hat nun wieder die Kraft sich zu entscheiden.

Wenn er sich für die Anerkennung der Sühnetat Jesu Christi entscheidet, dann wird ihm um Jesu Willen die UrSchuld getilgt und gleichzeitig sind dann die Folgen der einstigen Zurückweisung der Gottheit aufgehoben. Dann erst hat er nämlich die Kraft an seiner Vervollkommnung zu arbeiten, dann gelingt ihm seine Vervollkommnung und der Eintritt in eine unbegrenzte Beseligung in der Ewigkeit, im ewigen Leben, steht ihm offen.

Ein Nachwort

Jede einzelne Kundgabe des Offenbarungswerkes durch Bertha Dudde ist eine Kraftquelle, aus der wir uneingeschränkt schöpfen können, aus der jeder Suchende sich endlos stärken lassen kann. BD 8725

Die Erkenntnisfähigkeit und ein wahres Erkennen aller geistigen Zusammenhänge erwachsen dann stetig, und der Blick für das Eigentliche wird zunehmend geschärft.

Diese Kurzskizze will als eine Vermittlungshilfe verstanden sein.

Es können hier selbstverständlich nicht alle Fragen aufgegriffen und abschließend gelöst werden. Das ist immer die Aufgabe jedes Suchenden, der einmal die Bedeutung dieses Werkes verstanden hat.

Denn mit einer ernsthaften und vertiefenden Beschäftigung wird die Relevanz dieses Offenbarungswerkes besonders für die heutige Zeit ersichtlich, in der mehr denn je nur noch das direkte offensichtliche Wirken des Heiligen Geistes Menschen guten Willens aus ihrer geistigen Not befreien kann.

Das Werk, die Offenbarung durch Bertha Dudde, stellt sich ganz in den Dienst einer spirituell geistigen Aufklärung. Es gibt in aller geistigen Freiheit Antworten ohne eine Anbindung an eine religiöse Gemeinschaft oder an eine Konfession.

Nur Originalkundgaben der Gottesoffenbarung durch Bertha Dudde bilden grundsätzlich den Ausgang jeder Erkenntnis, die in dieser Skizze zum Plan Gottes vermittelt wird.

Diese Skizze enthält Zusammenfassungen, die sich widerspruchsfrei in Übereinstimmung mit allen Kundgaben des Offenbarungswerkes bringen lassen. Insofern bilden die Kundgaben Bertha Duddes immer die Referenz.

Bibel, Neues Testament: Jesus spricht: „Ich will den Vater bitten und er wird euch einen anderen Tröster (Fürsprecher, Ratgeber, Beistand, Anwalt) geben, dass er bei euch sei in Ewigkeit: den Geist der Wahrheit, den die Welt nicht empfangen kann, denn sie sieht ihn nicht und kennt ihn nicht. Ihr kennt ihn, denn er bleibt bei euch und wird in euch sein. Ich will euch nicht als Waisen zurücklassen; ich komme zu euch. Der Tröster, der wird euch alles lehren und euch an alles erinnern, was ich euch gesagt habe,... der wird Zeugnis geben von mir“, Joh. 14,16-18.26; 15,26. Das ist auch die Erfüllung der Verheißung Jesu: „Wo zwei oder drei versammelt sind in meinem Namen, da bin ich mitten unter ihnen.“ und „Siehe ich bin bei euch alle Tage, bis an der Welt Ende.“ Mt. 18,20; 28,20.)

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