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 Bertha Dudde 1891 - 1965

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empfangen und niedergeschrieben durch Bertha Dudde

 
 
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Zur Suchanfrage wurden 4 Kundgaben gefunden.
Gesucht wurde in den Kundgaben von 01.1937 bis 12.1965
Kundgabe
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Titel
6324
03.08.1955
Ann├Ąherung eines Sternes ....
 
Machet eure Herzen weit auf, machet euch empfangsbereit f├╝r Meinen Liebestrahl von oben und h├Âret, was Ich euch sagen will: Ein sicheres Anzeichen des nahen Endes ist das Sichtbar-Werden eines Sternes, der sich in der Richtung auf eure Erde zu bewegt und doch eine sonderbare Bahn einschl├Ągt .... der oft sich euren Blicken entziehen und dann pl├Âtzlich wieder auftauchen wird, denn er ist von undurchdringlichen Nebeln begleitet, die sich ab und zu aufl├Âsen, um sich immer wieder aufs neue zu verdichten .... Ihr Menschen erlebet etwas euch bisher Unbekanntes, denn die Auswirkung dieses Gestirns auf eure Erde ist solcher Art, da├č euch ein Bangen befallen wird, weil ihr glaubet, da├č die Erde ein Opfer dieses unbekannten Gestirns werden k├Ânnte, das merkliche St├Ârungen auf der Erde hervorruft, die euch jedoch unerkl├Ąrlich sind. Es gibt Menschen auf der Erde, die sich durch nichts ersch├╝ttern lassen, was auch ├╝ber sie hereinbricht .... die nun aber ihre Ruhe verlieren, weil sie sich sowie die ganze Erde Naturkr├Ąften ausgeliefert sehen, die sie f├╝rchten, weil sie ihnen nicht begegnen k├Ânnen. Und um dieser Menschen willen "bewegen sich die Kr├Ąfte des Himmels ....├× Diese Menschen will Ich im besonderen ansprechen, um es zu erreichen, da├č sie sich einem Gott und Sch├Âpfer anvertrauen, sowie sie selbst sich v├Âllig machtlos sehen .... Was Menschenwille veranla├čt .... und sei es noch so schrecklich in seiner Auswirkung .... ersch├╝ttert solche Menschen nicht, doch klein und schwach werden sie, wenn sie sich Naturgewalten ausgeliefert sehen, und dann ist es m├Âglich, da├č sie zu Dem Zuflucht nehmen, Der Herr ist jeglicher Sch├Âpfung .... dann ist es m├Âglich, da├č sie zu Mir finden in h├Âchster Not .... Und dieses Naturschauspiel wird ungeheuren Aufruhr unter den Menschen ausl├Âsen, und die Angst wird auch nicht unberechtigt sein, denn so sonderbare Erscheinungen auch den Stern begleiten, er kommt der Erde stets n├Ąher, und ein Zusammenprall scheint unvermeidlich nach den Berechnungen derer, die sein Erscheinen entdeckten und seinen Lauf verfolgen. Doch Ich habe dies vorausgesagt lange zuvor, da├č "Ich euch einen Feind aus den L├╝ften sende ....├×, da├č eine Naturkatastrophe von gr├Â├čtem Ausma├č euch Menschen noch bevorsteht, die dem letzten Ende .... d.h. der Total-Umgestaltung der Erdoberfl├Ąche .... vorangeht und zahllos viele Opfer kosten wird .... Ich weise euch immer wieder darauf hin, und Mein Wort ist Wahrheit und wird sich erf├╝llen .... Doch ihr sollet zuvor schon darauf hingewiesen werden, weil ihr Menschen erkennen sollet Meinen Willen und Meine Macht .... weil ihr wissen sollet, da├č nichts geschehen kann ohne Meinen Willen und da├č nichts ohne Sinn und Zweck ist, was geschieht .... da├č Ich dabei derer gedenke, die ganz ohne Glauben sind und die Ich dennoch nicht verlieren m├Âchte an Meinen Gegner .... Und darum sollet ihr Menschen wissen, was euch bevorsteht, damit ihr leichter zum Glauben gelanget, wenn ihr in der gro├čen Not Dessen gedenket, Der Herr ist ├╝ber Himmel und Erde .... ├╝ber alle Gestirne und Welten und Dessen Willen alles untersteht .... Ihr sollet zuvor schon Kenntnis davon erhalten, die euch dann zum Glauben verhelfen kann, wenn ihr nur eines guten Willens seid .... Es kommt ein Unheil ├╝ber euch .... doch f├╝r jeden einzelnen kann es auch von Segen sein, wenn er dadurch das Leben seiner Seele gewinnet, selbst wenn irdisch ihm der Tod beschieden ist .... wenn er zu ┬źMir┬╗ rufet in seiner Not .... __Amen
 
0258
13.01.1938
Sterne .... Aufenthaltsort der Seelen .... Sonnen-Licht ....
 
Siehe, wir verk├╝nden dir heut in des Heilands Namen, was dich einf├╝hren soll in die Unendlichkeit .... Es locket euch manchmal, der Sterne Pracht zu betrachten, und denket ihr dabei nicht daran, welche Herrlichkeiten sich dahinter verbergen k├Ânnen? .... Und so viele Millionen Sterne ihr auch am Himmelszelt erblicket, es ist doch nur ein Teil der Unendlichkeit .... es ist nur ein Teil der Sch├Âpfung und gibt euch nicht ann├Ąhernd einen Begriff, wie viele solcher Gestirne noch euch unsichtbar das Weltall birgt .... In dieser Unzahl Himmelsk├Ârper herrscht nur ein Geist .... ein Licht .... und eine Gottheit. Durch Jahrtausende hindurch ist es des Sch├Âpfers Wille, vollkommen freien Wesen auf diesen Gestirnen die M├Âglichkeit der Weiterentwicklung zu bieten .... und sie so langsam auf den Zustand in der Ewigkeit vorzubereiten, wo ihnen eine Lichtf├╝lle erstrahlen soll, die alles Licht auf den Gestirnen im Weltall bei weitem ├╝bertrifft. Doch ist auch die Lichtf├╝lle auf einem jeden dieser Sterne von verschiedener St├Ąrke .... die Sonnen, die diesen Gestirnen ihr Licht und ihre W├Ąrme abgeben, sind wiederum von solch verschiedenen Ausma├čen, da├č dar├╝ber auf der Erde sich kein Mensch eine Vorstellung machen k├Ânnte, denn es sind dies Gebiete, die dem menschlichen Forschen unzug├Ąnglich sind und nur falsche Schl├╝sse erbringen w├╝rden. Doch ist im Weltenraum alles so wohlgeordnet, da├č sich von Ewigkeit zu Ewigkeit nichts in dieser weisen Weltordnung umsto├čen l├Ą├čt .... und niemals je ein Stern aus seiner ihm vorgeschriebenen Bahn heraustreten und andere Bahnen gehen k├Ânnte .... __Und so h├Âre nun: Es hat der Herr f├╝r alle Seine Wesen den Raum geschaffen zur Vollendung, und f├╝r die Erdenlaufbahn z.B. stehen dem Menschen eine Reihe von Jahren zur Verf├╝gung, in denen er sich einen Grad der Vollkommenheit aneignen kann, der ihn in lichte Umgebung versetzt. Und immer h├Âher soll sich die Seele entwickeln, und immer mehr Gelegenheit soll ihr geboten werden .... Und das ist die Bestimmung eines jeden Sternes .... den unz├Ąhligen Wesen einen ihrem Geistes-Zustand angemessenen Raum zu bieten, wo das Wirken der Geistwesen seinen Fortgang nehmen soll. Dem Menschen das erkl├Ąrlich zu machen ist unendlich schwer, denn er fasset nur mit menschlichem Verstand und ist nicht imstande, sich eine Vorstellung zu machen von der Zahllosigkeit der dem g├Âttlichen Willen unterstellten Gestirne, die unz├Ąhligen Wesen wieder die M├Âglichkeit zum Ausreifen geben .... __Amen
 
7405
05.09.1959
Ank├╝ndigung eines Sternes ....
 
Was euch gegeben wird durch den Geist, das k├Ânnet ihr unbedenklich annehmen .... Und so sollet ihr erfahren, da├č sich auch im Universum das nahe Ende der Erde schon bemerkbar macht, da├č sich kosmische Ver├Ąnderungen ergeben, weil dies Gottes Wille ist, da├č sich bei Beenden einer Erdperiode in jeder Weise Anzeichen bemerkbar machen, die der Mensch sich ┬źnicht┬╗ nat├╝rlich erkl├Ąren k├Ânnte, die ihm die Macht eines Sch├Âpfers beweisen sollen und die also auf jenen Sch├Âpfer allerdeutlichst hinweisen. Und diese kosmischen Ver├Ąnderungen betreffen zumeist Abweichungen vom bisherigen Lauf der Gestirne, die eine andere Bahn einschlagen und solche Vorg├Ąnge f├╝r die Menschen unerkl├Ąrlich sind und bleiben und doch nicht geleugnet werden k├Ânnen. Je n├Ąher das Ende kommt, desto h├Ąufiger werden die Menschen solche Vorg├Ąnge feststellen, zuerst wenig erkennbar, jedoch immer deutlicher hervortretend, so da├č die Menschen in Wahrheit sagen k├Ânnen: "Die Kr├Ąfte des Himmels bewegen sich ....├× Und es wird keines ┬źMenschen┬╗ Wille damit zusammenh├Ąngen, es wird allein Gottes Wille zum Ausdruck kommen, und darum k├Ânnten auch alle Menschen ┬źglauben┬╗ an Gott, wenn sie nur aufmerksam solche ungew├Âhnliche Erscheinungen verfolgen m├Âchten. Wer aber nicht willens ist zu glauben, der kann auch nicht deutlicher ├╝berzeugt werden vom Dasein eines Gottes und Sch├Âpfers, Dem alle Elemente in der Natur gehorchen m├╝ssen .... Wer aber Dessen achtet, der wei├č auch, welche Stunde es geschlagen hat .... Und so wird sich ein Stern l├Âsen aus seiner gewohnten Bahn und den Weg nehmen zur Erde. Und dieser Stern geht seinen Weg unabh├Ąngig vom Willen der Menschen, und er bedeutet eine gro├če Gefahr f├╝r diese, doch sein Lauf wird nicht gehemmt, weil die Erde eine Ersch├╝tterung erdulden mu├č, zum Schaden und zum Wohl der Menschen auf ihr .... Denn viele Menschen werden ihr Leben dabei verlieren, wie es verk├╝ndet ist lange Zeit zuvor .... Und die Erde wird einen Sto├č erleiden .... Niemand wird sich vorstellen k├Ânnen, in welche gef├Ąhrliche Lage das ganze Gestirn kommen wird, doch zu einer v├Âlligen Zerst├Ârung wird diese Naturkatastrophe nicht f├╝hren, aber doch von einem unvorstellbaren Ausma├č sein, da├č f├╝r unz├Ąhlige Menschen schon damit das Ende gekommen ist. Doch wer es ├╝berlebt, der geht nicht lange danach dem letzten Ende entgegen .... einem Zerst├Ârungsakt, den menschlicher Wille heraufbeschworen hat, das wohl Zulassung Gottes, doch nicht Sein Wille ist .... w├Ąhrend erstere kosmische Katastrophe doch noch einen erl├Âsenden Zweck hat, da├č den ungl├Ąubigen Menschen noch ein letzter Hinweis gegeben werde auf eine Macht, Die alles lenkt und nichts willk├╝rlich geschieht. Es soll ihnen noch ein Rettungsmittel gegeben werden, ein letztes Mittel, zum Glauben zu gelangen, auf da├č sie nicht verlorengehen. Es spricht Gott Selbst durch dieses Geschehen die Menschen an, die Seiner leisen Stimme nicht achten, aber Seine laute Stimme ert├Ânet oft schmerzvoll, und es werden ihr auch viele erliegen, d.h., es werden viele zu Tode kommen, denen aber immer noch die M├Âglichkeit bleibt, im jenseitigen Reich nachzuholen, was sie vers├Ąumten auf Erden. Doch viele werden auch noch die Gnade haben, die letzte kurze Zeit bis zum Ende zu erleben, und auch nun wieder ist der Wille zum Glauben ma├čgebend, denn die Ungl├Ąubigen ziehen keinen Nutzen f├╝r ihre Seelen aus dem Erlebten .... Und ihnen wird das Ende nur das Los einer Neubannung eintragen, wovor Gott in Seiner Liebe die Menschen bewahren m├Âchte. Und darum mahnet und warnet Er zuvor schon, und Er macht die Menschen aufmerksam auf alle Erscheinungen in der letzten Zeit .... und selig, wer dessen achtet, wer daran glaubt und sein Leben entsprechend lebt auf Erden .... Er wird durch alles Schwere hindurchgef├╝hrt werden, und wie es auch kommt ├╝ber ihn, so ist es gut f├╝r seine Seele und f├╝r sein Ausreifen auf dieser Erde .... __Amen
 
7421
03.10.1959
Offenbarung 16, 18 .... Stern ....
 
Ein gewaltiges Beben wird die Erde ersch├╝ttern .... geistig sowohl als auch irdisch wird die Erde vor einer Ersch├╝tterung stehen, wie die Menschen eine solche noch nicht erlebt haben seit Beginn dieser Epoche .... Aber es ist dies vorausgesagt, denn es ist die Einleitung zum Ende, das nicht lange danach folgen wird. Es ist keine lange Frist mehr, und immer dringender werdet ihr darauf hingewiesen, weil ihr jeden Tag noch ausn├╝tzen sollet, eurer Seele zur Reife zu verhelfen, denn es eilet die Zeit, und ihr geht mit Riesenschritten dem letzten Ende entgegen. Und dann folgt eine lange Nacht f├╝r alle, die den Tag nicht gen├╝tzt haben, um zu arbeiten f├╝r das Seelenheil. Denn nur wenige werden dieses letzte Ende ├╝berleben und die neue Erde bewohnen d├╝rfen, nur wenige werden standhalten im letzten Kampf auf dieser Erde. Immer wieder werden euch Menschen die Zeichen des Endes unterbreitet, und das letzte gewaltige Zeichen ist das gro├če Beben .... Wie es zustande kommt, das ist euch schon gesagt worden: da├č ein Stern sich aus seiner Bahn l├Âset und mit Riesengeschwindigkeit auf die Erde zustrebt .... Und da├č ihr noch nichts davon wisset, liegt an der gro├čen Entfernung, die dieser Stern noch zur├╝ckzulegen hat, ehe er in den Sehbereich derer kommt, die ihn wahrnehmen werden. Dann aber wird auch die Aufregung gro├č sein, denn jeder erkennt die Gefahr, in der sich das Gestirn "Erde" nun befindet, aber keiner kann etwas dazu tun, um die Gefahr zu bannen .... Und diese letzte kurze Zeit, da ihr darum wisset, sollet ihr besonders gut n├╝tzen, denn keiner von euch wei├č, ob er das Geschehen ├╝berleben wird, keiner von euch wei├č, welches Teil der Erde besonders betroffen wird, und keiner soll damit rechnen, da├č es an ihm vor├╝bergehe, denn es ist der letzte gro├če Mahnruf Gottes, den Er noch ert├Ânen l├Ąsset vor dem Ende, um f├╝r ebendieses Ende Glauben zu finden und noch eine Umkehr der wenigen, die dem Gegner noch nicht g├Ąnzlich verfallen sind. Denket nicht leichtfertig ├╝ber alle diese Voraussagen, lasset euch nicht beirren durch das scheinbare Aufbauwerk, das ihr weltlich beobachten k├Ânnet, sondern wisset, da├č schon die Schatten der Vernichtung auftauchen, da├č keine lange Zeit mehr vergeht, bis ihr Kenntnis erhalten werdet von jenem Unheil, das sich euch naht in Form eines Sternes, der aus seiner Bahn geschleudert wird, weil es Gottes Wille ist, da├č die Erde von einer Ersch├╝tterung heimgesucht werde, die noch Menschen retten soll und kann, deren Wille gut ist. An Anzeichen f├╝r das nahe Ende wird es wahrlich nicht fehlen, aber dieses Anzeichen ist von gewaltiger Auswirkung, und viele Menschen werden ihr Leben dabei verlieren .... Und keiner wird sich taub stellen k├Ânnen, denn es ist zu gewaltig, als da├č es nicht alle Menschen ber├╝hren w├╝rde. Nur ist der Erfolg verschieden, denn die Menschen werden teils ihren schwachen Glauben aufleben lassen und sich Gott wieder zu eigen geben, teils aber auch den schwachen Glauben noch verlieren und sich g├Ąnzlich dem Gegner zuwenden, was in vermehrtem Jagen nach materiellem Besitz, zumeist in unrechtm├Ą├čiger Weise, zum Ausdruck kommen wird. Und es wird viel Not unter den Menschen sein .... Und dann beweiset sich die rechte Glaubenskraft, die Hilfe bedeutet f├╝r jeden Menschen, der sich Gott gl├Ąubig anvertraut. Denn Er wird helfen allen denen, die Sein sein wollen, die auch in ihrer gr├Â├čten Not Dessen gedenken, Der allein ihnen helfen kann. Und es wird die Zeit beginnen, da noch rechte Weinbergsarbeit geleistet werden mu├č, um allen denen zu Hilfe zu kommen, die noch schwach sind im Geist und die St├Ąrkung ihres Glaubens erfahren sollen. Denn dann folget die Zeit des letzten Glaubenskampfes, die noch eine letzte Entscheidung fordert von den Gl├Ąubigen, doch wer ausharret bis zum Ende, der wird selig werden .... __Amen
 
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