Bertha Dudde 1891 - 1965
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Direktes
Eingreifen Gottes am Ende

oder
ruhige Zuversicht der Verständigen

  
 

Leider ist in der Vergangenheit, - als eine komplette Werkedition in unterschiedlich gedruckten Ausgaben und zusätzlich auf CD-ROM noch nicht zur Prüfung und Aneignung zur Verfügung stand -, meist von Leuten, die nur einzelne Kundgaben mit endzeitlichem Inhalt angelesen hatten, die einseitige Behauptung aufgestellt worden: Bertha Dudde sei die Prophetin der Endzeit.

Zum Teil hat sich diese Einseitigkeit schon bei manchen Interessierten dieser Offenbarung festgesetzt. Daher muß hier dringend klargestellt werden: Bertha Dudde ist die Prophetin, der erstmals vollständig der gesamte Heils- und Erlösungsplan Gottes offenbart wurde.

Erst heute, ja tatsächlich erst in diesem Jahrhundert, wird die so komplette und offene Enthüllung des großen Heils- und Erlösungsplans aus Sicht der Barmherzigkeit Gottes völlig verständlich.

 Denn diese Gottesoffenbarug vermag ohnegleichen den prüfenden Leser tatsächlich vor verzehrenden Zweifeln und Glaubensnöten zu bewahren, - auch in Anbetracht eines aktuellen „aufgeklärten“ Menschen- und Weltbildes, das durch den Einfluß des Gegners Gottes so weit von der Wahrheit abgewichen ist, daß die skrupellosesten Manipulationen oder „Eingriffe“ als unbedingt erforderlich und fortschrittlich angesehen werden.

Richtiges Verständnis für diesen Plan Gottes kann heute viele noch glaubenwollende Menschen erst wieder aus ihren quälenden Glaubenszweifeln und -krisen befreien!

„Wer von Meinem ewigen Heilsplan Kenntnis hat, der geht schon mit einer gewissen Beglückung durch das Erdenleben, weil er Sinn und Zweck desselben erkannt hat...“ ...lehrt uns der Herr in   BD. 8760.

Natürlich können bei einer solchen Komplettdarstellung die Ereignisse am Ende einer unvorstellbar langen Erlösungsperiode nicht verschwiegen werden.

Es wird aufgrund aller Folgen einer entsetzlichen geistigen Not klar, wie die Menschen durch ihr selbstsüchtig falsches Handeln dieses Ende selbst heraufbeschwören.

Die Kundgaben behaupten nicht nur einfach, daß das Ende unweigerlich kommen wird, sondern sie verdeutlichen, warum es unausweichlich ist, und warum alle Trübsal in der Endzeit natürlich kein Willkürakt Gottes ist, sondern eben die notwendige, ja zwingende Folge eines verkehrten Willens dieser Menschheit.

An den Zeichen der Zeit kann dann der aufmerksam gewordene Leser selbst erkennen, ob und wann die Zeit der Trübsal, auf die Seher und Propheten aller Zeiten immer wieder hinwiesen, einsetzt oder schon eingesetzt hat.

Sollte der Leser die Kundgaben bisher nicht als Gnadengeschenk Gottes erkennen können, dann wird ihn spätestens bei der Beschäftigung mit Kundgaben endzeitlichen Inhalts diese Einschätzung überwältigen.

Denn nun sind auch diese Kundgaben richtig einzuordnen. Der Leser sieht sie jetzt im Zusammenhang mit dem gesamten Heils- und Erlösungsplan Gottes und erkennt, daß Gott Seinen Plan auf dem freien Willen Seiner Geschöpfe gegründet hat, d.h. bei allem was Er tat und tut, berücksichtigte Er das freie Handeln der Menschen, das Er ja immer schon voraussah.

Dies bedeutet: Die Menschen „steuern“ selbst, Gott „re(a)giert“ dagegen entsprechend so, daß Er alle Seine Geschöpfe irgendwann doch in Sein Vaterhaus zurückgewinnen kann, ohne den freien Willen dieser Geschöpfe, die zu Seinen Kindern sich entwickeln können, in irgendeiner Weise anzutasten.

Die Kundgaben stellen diese „Reaktion“ Gottes, die Ausführung Seines Planes der Rückführung alles Gefallenen, sehr klar dar, enthüllen auch teilweise sehr drastische, dabei notwendige Geschehen im Verlaufe der Endzeit.

Der Leser sollte hier sehr sorgfältig prüfen, um auch diese Ereignisse zu verstehen, um sie nicht vorschnell als bloße „Endzeitbilder“ mißzudeuten.

Kann der Leser auch diese Abläufe und dann das direkte Eingreifen Gottes am Ende dieser ersten Erlösungsepoche – und dabei das Aufheben der bisherigen Naturgesetze – als notwendig einsehen, dann kann sich vor diesem Wissenshintergrund eine ursprünglich diffuse Angst vor einer ungewissen Zukunft in ruhige Zuversicht wandeln.

Originalkundgabe –►     BD. 8760

 
 

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