Bertha Dudde 1891 - 1965
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An wen richtet sich diese GÖTTLICHE OFFENBARUNG?

.... prophetisch empfangen und niedergeschrieben durch Bertha Dudde

  
 

In diesem Wort, den Kundgaben durch Bertha Dudde, kommt Gott uns Menschen liebevoll unterweisend und mahnend entgegen, dabei wirbt Er wieder um unsere Liebe zu Ihm Selbst, zu unseren Mitmenschen und zur gesamten Schöpfung. Er erklärt uns einmal mehr Seine ewig geltende Liebelehre.

An wen richten sich die Kundgaben, diese umfassende Aufklärung Gottes, die sich menschlicher „Aufklärung“ in den Weg stellt und sich einreiht in vergleichbare Niederschriften anderer christlicher Mystiker der vergangenen Jahrhunderte?

Ein wahrer Prophet Gottes wird immer auch beauftragt sein, auf Fehlentwicklungen aufmerksam zu machen, verbildete Lehren zu bereinigen und vor einem falschen Weg zu warnen.

Wer den Weg in den Abgrund der gegenwärtigen Menschheit noch nicht von sich aus erkennen kann, - kaum mehr als tagesaktuelle Beklommenheit vor Ausprägungen totaler Selbstüberschätzung, hemmungsloser Selbstsucht und abgrundtiefem Haß verspürt -, wird nicht verstehen und ahnen, wie entsetzlich ethische Fehlentwicklungen sich an der Menschheit insgesamt auswirken.

Ein solcher Leser wird deshalb einen wesentlichen Sinn dieser Kundgaben stets übersehen.

Dieser Leser ist vielleicht völlig zufrieden mit Lehren und Tradition seiner Konfession, .... dort vermißt er nichts.

Ein solcher Christ wird die Kundgaben durch Bertha Dudde zu seinem eigenen Seelenheil auch nicht benötigen, solange in den Kirchen noch die reine Liebelehre Jesu Christi gelehrt und eine Lebensführung danach gefördert wird.

Wer aber ein Unbehagen vor den Symptomen der Beliebigkeit und fehlender Bekenntnisfreude vieler Christen verspürt, der bekommt durch dieses Göttliche Wort deutliche Hinweise und Erklärungen, wo Ursachen für diese sich heute verdichtenden und kulminierenden Entwicklungen zu suchen und zu finden sind.

Nur kopfschüttelnd zur Seite stellen wird derjenige diese Kundgaben, der nicht glauben kann, daß sich auch schwerwiegende Irrtümer in Lehre und Tradition der christlichen Kirchen und Gemeinschaften etabliert haben, .... wodurch über die Jahrhunderte bis zum heutigen Tag etliche Christen in der Gefahr schwebten, sich von einem wirklich lebendigen und „verstandenen“ Glauben abhalten zu lassen.

Ganz im Gegensatz dazu wird aber derjenige diese Kundgaben hochwillkommen heißen, der auf seine lebensnotwendigen Fragen in seiner Konfession oder gläubigen Gemeinschaft einfach keine befriedigenden Antworten mehr bekommen konnte.

Dieser Verzagte oder inständig nach Wahrheit Verlangende gehört zu eben jenen, die dieses neue Wort Gottes durch Bertha Dudde immer mehr zu schätzen wissen, je mehr sie sich damit beschäftigen.

Aber auch Quereinsteiger zum christlichen Glauben, also Menschen, die noch nicht jeglichen Glauben an die Weisheit der „unaufgeklärt“ Altvorderen verloren haben und deshalb mit viel Neugierde nach den „alten Werten“ Ausschau halten, gehören zu denjenigen, an die sich diese Kundgaben richten.

Alle diese spüren, wie sie durch Jesus Christus Selbst „an die Hand genommen werden“, denn Er erinnert und vertieft hier, was Er Selbst auf Erden vor fast 2000 Jahren lehrte.

Diese so liebeweise und gut verständliche Erklärung Seiner Eigenen Lehre, des „alten“ Evangeliums, vermag heute genau die Menschen zu erreichen, die sonst in großer Gefahr wären „das Kind mit dem Bade auszuschütten“ .... jede „christliche Aufklärung“ zu verwerfen!

Natürlich entfalten diese Kundgaben erst dann Glaubwürdigkeit und Wirkkraft, wenn die einstigen Voraussagen Jesu Christi auf Sein Wirken durch den Heiligen Geist noch Glaubensgrundlage sein können. (Joh 14, 15-31,   Apg 2, 14-36,   Joel 3,1-5)

Desweiteren ist ein liebewilliges Herz die Voraussetzung für Aufnahmefähigkeit und Verständnis des von oben dargebotenen Wortes.

Bevor dieses Wort als göttliche Offenbarung anerkannt werden darf vom Leser guten Willens, sollte er es einer ernsthaften Prüfung unterziehen.

„Prüfet aber alles, und das Gute behaltet.“ (1.Thess 5, 21)

Unterstützt durch das nachdrückliche Gebet wächst die Fähigkeit zur Unterscheidung der Geister.

Mit dieser erworbenen Fähigkeit kann es dem Leser mit ausgeprägtem Wahrheitsverlangen gelingen, die echten Gottesworte zu erkennen.

Nach dem Maß dieser Unterscheidungsfähigkeit fühlt und weiß sich der Leser von Gott Selbst angesprochen. Nach diesem Maß schätzt und wertet der Leser das Gelesene und übernimmt es in sein Denken.

Der geschärfte Blick der Liebe läßt den Leser erkennen, der bloße Buchstabe aber wird auch hier töten. Vor dem Weltverstand sind die Kundgaben nicht diskursfähig, .... denn Gottes Reich ist nicht von dieser Welt.

Ist der Geist des Lesers lebendig geworden, kann ein Staunen über die Weisheit und Tiefe der Kundgaben einsetzen, denn diese wurden so gegeben, daß menschliche Weisheit dagegen zurücktritt und in Liebe göttliche Weisheit daraus sich entzündet!

Gott im Menschen „erkennt“ Gott im Wort.

Zitat aus Kundgabe BD. 1967:

„Gott in Seiner grenzenlosen Liebe steigt immer wieder Selbst zur Erde herab im Wort. Er möchte sich den Menschen nahen, Sich Selbst ihnen zum Bewusstsein bringen, Er möchte mit ihnen reden und ihnen Kraft vermitteln ....“

Ist einmal das Verlangen nach Gott deutlich erwacht, und läßt sich der Leser sonach immer weiter auf die Texte ein, dann kann sich das Menschenherz so für die Entgegennahme dieses neuen Wortes öffnen, daß ihm die stetige Gegenwart und umsorgende, befreiende Liebe, Weisheit und Macht Gottes klar bewußt wird, – ein unbeschreibliches Glück!

„Die Meinen erkennen die Stimme des Guten Hirten...“

Originalkundgaben –►     BD. 5114     BD. 5881     BD. 7103

 
 

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