Bertha Dudde 1891 - 1965
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Erkennen
der Stimme des Guten Hirten

oder

unmittelbare Seelsorge Gottes

  
 

‚Die Meinen erkennen die Stimme des Guten Hirten‛,

lautet eine Verheißung Jesu Christi, die u. a. im Neuen Testament unter Johannes 10, 1 - 30 nachzulesen ist.

Jesus Christus sagt hier unmißverständlich, daß Seine Stimme den Seinen stets erkennbar sein wird, eben auch nach Seinem leiblichen Tod, Seiner Auferstehung und Seiner Himmelfahrt.

Vor noch nicht ganz 2000 Jahren sprach Jesus diese Verheißung aus.

Sie wurde Wirklichkeit, sie erfüllte sich im Verlaufe der vergangenen Jahrhunderte an vereinzelten, tiefgläubigen Menschen, die in ihrer Liebe zu Christus ein Leben in Seiner Nachfolge führten.

Nicht immer konnten dergleichen geistige Erlebnisse und Erfahrungen an die Nachwelt weitergegeben werden. Oft hatte das direkte Wirken Jesu durch Seinen Geist in sprachlich offenbarender Form leider nur Bedeutung für einen kleineren Kreis von liebewilligen Menschen, weil diese eben solche Offenbarungen erkennen und deshalb achten konnten.

Im Grunde ist die Situation heute nicht anders. Auch im gerade vergangenen Jahrhundert erging an einen Mitmenschen, – an die Schneiderin Bertha Dudde aus dem schlesischen Liegnitz –, durch den Heiligen Geist eine solche Offenbarung.

Obwohl dieses Wort, kontinuierlich empfangen und niedergeschrieben zwischen 1937 und 1965, der gesamten Menschheit geschenkt wurde, wird es bisher nur von wenigen erkannt und wirklich als das geschätzt, was es ureigentlich ist, – eine Göttliche Offenbarung,   .... das Wort Gottes.

Die Meinen erkennen die Stimme des Guten Hirten.

Wer sich von dieser Verheißung wirklich berührt fühlt, hat den ersten Schritt getan, um die Glaubensgrundlagen zu gewinnen, die für rechtes Erkennen und Aufnahmefähigkeit des Offenbarungswerkes niedergeschrieben durch Bertha Dudde unumgänglich nötig sind.

Dieses Offenbarungswerk dürfte wohl eines der umfangreichsten seiner Art sein. Es umfaßt 9000 Kapitel oder Kundgaben, jeweils Einzeltexte, die Bertha Dudde fast täglich 28 Jahre lang empfangen durfte und niederschrieb. Siehe hierzu auch –► Bestimmung des Werkes.

Den Vorgang des Empfangs schildert sie selbst in ihrer –► Autobiographie. Danach sind die Kundgaben keineswegs mediale oder spiritistische Botschaften, sondern eine direkte Einsprache Gottes ins Herz, ein Vorgang, der in völlig freiem Willen und bei klarem Bewußtsein geschieht, wie Bertha Dudde wiederum bestätigte.

Die Stimme des innersten Geistes, die Stimme Gottes, empfand sie als klare Gedanken in ihrem Herzen und schrieb das „Gehörte“ einfach nur nieder ohne gedanklich oder konstruktiv daran beteiligt zu sein.

Das Neue Testament gibt dem ernsten Wahrheitssucher viele Hinweise zum unveränderten und stetigen Geistwirken Gottes.

Danach spricht Gott zu jedem Menschen, der sich von ihm ansprechen läßt, denn nach der Himmelfahrt Jesu und dem ersten Pfingsterlebnis (Apg 2, 4) kann sich Gott durch Jesus Christus jedem einzelnen Menschen unmittelbar und persönlich offenbaren, so die Voraussetzungen erfüllt sind laut Verheißung Joh. 14, 21:

„Wer Meine Gebote hat und sie hält, der ist es, der Mich liebt. Wer Mich aber liebt, der wird von Meinem Vater geliebt werden, und Ich werde ihn lieben und Mich ihm offenbaren.“

Auch die Niederschriften durch Bertha Dudde sind eine Bestätigung und Erfüllung dieser Verheißung Jesu Christi und inhaltlich eine überaus wertvolle Hilfe zum „Ausreifen“ der Menschen auf dieser Erde, .... eine direkte „Seelsorge“ Gottes!

Es ist durchaus vernünftig, einmal für einen Moment anzunehmen, daß Gott uns Menschen auch heute noch anspricht.

Viele Menschen reagieren ablehnend oder verunsichert, wenn dieser Gedanke oder diese Behauptung unerwartet oder neu an sie herantritt, – vielleicht wird auch ein Tabu gebrochen.

Aber kann es glaubhaft sein, daß ein allmächtiger liebevoller Gott, ein unendlich weiser Schöpfer alles Seienden, es sich selbst verbietet, mit denen zu kommunizieren, die Er liebt?

Wenn die Glaubensgrundlage gilt, unser Gott ist ein wesenhafter Gott der Liebe, Weisheit und Allmacht, dann ist es ein Gebot der Vernunft, besser der Liebe, auch anzunehmen, daß dieser Gott sich auch heute nicht verleugnet, – sondern eher sich brennend danach sehnt, mit Seinen Geschöpfen in sprachlich offenbarende Beziehung zu treten, – und sie anzusprechen auf Seine Weise, nach Seiner Weisheit und Seinem Willen.

Dem Leser dieser Zeilen wird natürlich schon ein gewisses Maß an Bereitschaft und Klugheit abverlangt, will er nicht sofort ohne Prüfung das eben Gelesene als irrational deklarieren und dabei das eigene Wissen „über alles“ stellen.

Diese Einführung in die Niederschriften Bertha Duddes möchte erreichen, daß der Leser erkennt, er selbst kann und soll diese Kundgaben prüfen und das gerade vor dem Hintergrund des immer wieder deutlich offenbarten Wahrheitsanspruchs der Kundgaben.

Lassen Sie sich doch einmal auf einige Originaltexte ein! Sie erkennen einen Link zu einem Originaltext durch Bertha Dudde auf dieser Website immer an den Initialen BD. gefolgt von der Nummer einer Kundgabe.

Originalkundgaben –►     BD. 4399     BD. 4726     BD. 7710

Natürlich wäre die Prüfung aller Kundgaben immer das Ideale. Auch dazu kann Ihnen diese Website durch ihr kostenloses Downloadangebot der Gesamtausgabe des Werkes verhelfen.

 
 

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